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Landesehrennadel für Eduard Birk und Franz Schnebelt

24. September 2014

Großer ehrenamtlicher Einsatz für Windschläg gewürdigt

Das Windschläger Kürbisfest war am Montag Schauplatz für die Ehrung zweier verdienter Mitbürger. Eduard Birk konnte vor allem aufgrund seiner großen Verdienste um dieses Fest von Oberbürgermeisterin Schreiner geehrt werden. Franz Schnebelt wurde als langjähriger Vorsitzender des Handwerkervereines und damit untrennbar verbunden als Initiator der Schaffung des Handwerkerbrunnens und des Brunnenplatzes gewürdigt.

Ortsvorsteher Ludwig Gütle ließ in sehr persönlichen und bewegenden Worten die vielen Stationen der ehrenamtlichen Tätigkeiten von Eduard Birk und Franz Schnebelt Revue passieren (siehe die Berichte "zur Person"). Brunnenplatz und Kürbisfest verdanke Windschläg den Geehrten, die nicht nur ihre Projekte ersonnen, sondern auch tatkräftig durchgesetzt hätten. Gleichzeitig seien auch viele Mitbürger begeistert und zur Mithilfe animiert worden. Nicht zuletzt, so der Ortsvorsteher weiter, sei Windschläg durch diese Projekte weit über die Ortenau hinaus bekannt geworden.

Oberbürgermeisterin Edith Schreiner nahm die Ehrungen zum Anlass, das Ehrenamt und das Engagement der Bürger zu loben. Dieses sei auch in Offenburg und der Ortenau ein großer Schatz. Bundespräsident Joachim Gauck habe kürzlich die Bedeutung des Ehrenamtes mit den Worten "Bürger sein ist nicht als Katalog von Rechten und Ansprüchen, sondern auch als Verpflichtung zu verstehen" auf den Punkt gebracht. Sie verwies darauf, dass bürgerlicher Einsatz nichts Einseitiges sei. Vielmehr bekomme man immer wenn man etwas gebe, sehr viel mehr zurück.

Eduard Birk und Franz Schnebelt hätten, so die Oberbürgermeisterin, in ihren Vereinen ihre Projekte entwickelt und tatkräftig umgesetzt. Dafür gebühre ihnen Respekt und Anerkennung.

Auch die Ehefrauen als "tolerante Stützen und unersetzliche Hilfen" vergaß sie nicht zu erwähnen und mit Blumengebinden zu würdigen.

In den Dankesworten der Geehrten und am Beifall der Festgäste konnte man das von der Oberbürgermeisterin hervorgehobene „Wir-Gefühl“ spüren , das das Ehrenamt auslöst. Viele Besucher ließen es sich nicht nehmen, persönlich zu den verdienten Ehrungen zu gratulieren.

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